Dienstag, 4. September 2012

04.09.2012, offizieller Fototermin




Dienstag, 4. 09.2012

Ich hatte gebratene Leber mit Spaghetti, Gurkensalat und Käsekuchen zum Frühstück. Legger ;-)))
Um 10 vor 12 sollen wir am Bus sein und zum Fototermin mitsamt den Tänzern in Russlands schönstem Zimmer, dem Krönungssaal, fahren. Meine Kamera darf auch mit ;-)

Im Krönungssaal der Zaren...goldig ;-)

Alle sitzen im Bus, bis auf zwei Mitglieder, die noch in süßen Träumen stecken, den Tag verpennen und abends zur Show nachkommen. Dort hagelt es natürlich einen deftigen Rüffel.  

Zarin Karin Elisabeth

Die meisten sind im Bus noch müde, da sorgt Brian für Stimmung und brüllt die Leute an: »Sing a song!!!« und natürlich ging es gleich wieder hoch her …lach. Brian lässt sich auch zum Geburtstag singen und lacht sich danach schlapp, weil er im Januar hat. Ein anderer (jeder der dabei wars weiß wer ;-)) glänzt mit Ausdrücken wie  »Gesichtsmoped«, »Fratzenkadaver« oder »Fucking …Raiffeisenbank …Bus … fucking alles Mögliche«. Ein anderer lacht im Schlaf und der nächste, so hört man, hatte die ersten beiden Nächte gefroren und erst danach sein Plumeau gefunden.   

Die Nichtverschlafer liefen also durch das Museum und lauschten der mit englischsprachigen Führerin. Prunk und Pracht, es ist unglaublich. Kutschen mit Rädern fast so groß wie ich selbst, bemalt, geschnitzt, vergoldet und Throne mit Edelsteinen übersät. Im nächsten Raum dann Kronen, Zepter, Schmuck, Kelche und Geschirr. Waffensammlungen von Messern über Schwerter bis hin zu den ersten Schusswaffen.
So unglaublich viel Reichtum und Pracht… eine Piperin erkennt, dass bei all diesem Überfluss die Revolution und der Sozialismus einfach kommen musste.     

Reitershow

Ich wars ehrlich nicht...

Sind sie nicht goldig?

Schickes Wohnzimmer...

Im Gum gibt’s mittags gebratene Putenbrust mit Reis und Salat – genießbar. Manche aber beginnen mittags den Italiener um die Ecke aufzusuchen. Hab ich auch mal ausprobiert. Bei mir gabs dann lauwarme Pizza, kalte nicht ganz durchgekochte Bohnen, leckere Auberginen und leckere Kartoffeln und ein Bier, allerdings hatte ich dafür rund 20 Euro bezahlt, was mir auf Dauer zu viel ist.   

Unser Obdach in der Zeltstadt


Wir spielen eine gute Show und geben nach dem Finale noch ein Ständchen vor dem Museum.

Montag, 3. September 2012

03.09.2012, Stadtführung, bummeln, fotografieren und Show

Montag, 03.09.2012

Bei der Stadtrundfahrt


Eine Stadtrundfahrt mit Führung steht im Programm und morgens um 10 Uhr spazieren eine ganze Ladung Crossed Swords vom Hotel aus runter an den Bus. Ich bin mir nicht ganz sicher, hieß unsere Führerin Nela? Oder jedenfalls so ähnlich. Ziemlich resolut, klar und deutlich erklärte uns Nela ihre Stadt, die sie auch richtig liebt ;-) 

Die Lomonnossov Universität im Zuckerbäckerstil



Moskau hat also 12 Millionen Einwohner und die Stadt möchte sich in den nächsten Jahren sogar noch verdoppeln. Kürzlich wurde die 186. Metrostation eröffnet, bis ins Jahr 2015 sollen schlappe 70 neue Stationen gebaut werden. Allerdings ist die Stadt relativ grün, erklärte Nela. Pro Kopf gebe es 18 Quadratmeter Grünfläche. Die Wolkenkratzer machen am Montagmorgen ihrem Namen alle Ehre. Richtig teuer sind die Mieten in der Hauptstadt.

Wo haben die nur das Geld her, für diese ganzen Erweiterungen? Wenn bei uns im Dorf eine Straße geteert werden soll, weil die Schlaglöcher unerträglich werden, beutelt das den Kämmerer. Naja, jedenfalls haben sie in Moskau den Asphalt in den Straßen erneuert. Einmal wunderte ich mich, dass die Straße so nass war und vermutete Regen. Nix da, die reinigen den Teer mit Wasser und spritzen die Straße sauber. Überhaupt sehe ich, vor allem um den Red Square, Straßenkehrer ohne Ende. Kein Platz der Welt ist so sauber, wie der Rote. Rot habe früher schön bedeutet, erklärte übrigens Nela.


Auf den sauberen und frisch geteerten Straßen fahren wir also mit dem Bus durch die Südstadt und an die Lomonossov-Universität, die zur Zeit der Kaiserin Elisabeth gegründet wurde. Wir machen einen kleinen Stopp zum Fotografieren und an Marktständen bieten Händler allerlei Gruscht für Touris an.
 Das Uni-Gebäude wurde im stalinschen Zuckerbäckerstil errichtet, die Turmspitze war sogar von Stalin höchstpersönlich gefordert worden. Übrigens studierte Michail Gorbatschow auf dieser Uni, an der 30 Fakultäten sind. Rund 40000 Jugendliche studieren dort.
Nela gibt einen kurzen Einblick in die Erziehung und Schule der Kinder. Mit 6 oder 7 Jahren kommen die Kinder in die Schule, was die Eltern entscheiden. Dort bleiben sie 11 Jahre und legen eine Reifeprüfung ab oder sie können auch nach 8 Jahren bereits eine berufliche Richtung einschlagen. Es gab zu wenig freie Kindergartenplätze, was aber besser geworden sei. Wenn Eltern auf Großeltern zurückgreifen könnten, sei das ideal, da beide Elternteile arbeiten sollten. In Deutschland ist das auch nicht anders.    

Olympiahalle


Wir fahren weiter und Nela zeigt uns aus dem Bus heraus den Zirkus. Zwei Kilometer ist die Sperlingsbrücke lang, wir fahren am imposanten Haupt-Olympiagebäude vorbei, mitten in der Stadt ist eine Skischanze. Überhaupt wird der Sport in Russland wohl sehr gefördert.

Das Kinderspielzeug neben den Soldatenmützen kommt scharf

Matruschkas und andere Staubfänger
Die Stadt feierte am 1. September ja seinen 865. Geburtstag. Aus den Nachrichten erfahre ich, dass Wladimir Putin auf dem Roten Platz gesagt habe: »Moskau ist nach wie vor ein Sinnbild unserer Staatlichkeit, das wirtschaftliche, politische und geistige Zentrum unserer Heimat«. Überall ist die Stadt mit bunten Fahnen geschmückt, superhübsch.

Überall Fahnen... hübsch ;-)

Jungfrauenkloster: Scheidung auf adelig

Wir fahren durch den Ortsteil Chamoniki, wenn man das so schreibt, zum Jungfrauenkloster. Dorthin wurden unbequeme Gemahlinnen der Großkopferten abgeschoben. Also selber denken und eigene Meinung haben, ging nicht, also Scheidung auf Russisch war das zur Zarenzeit. Die erste Gemahlin von Zar Peter war demnach im Kloster, da sie sehr hübsch, aber eifersüchtig gewesen sein soll. Männer…
Wir steigen für ein paar Minuten aus und können fotografieren, *juhu… An dem kleinen See sitzen Maler, die typische Moskau-Motive malen. Ich kaufe ein hübsches kleines Winterbild von der Basiliuskathedrale für 500 Rubel.

Pause am See

An der Mosqua fahren wir vorbei an und Nela erklärt, dass deutsche Autos beliebt seien, vor allem Mercedes. Haya, denke ich, kaufet nur, dann steigt der Umsatz im Ländle und unserer Industrie geht’s gut ;-)   
Eine Straße ist 19 Kilometer lang. Überall stehen die niedlichen Kirchen mit den Zwiebeltürmen, teils sind sie auch wuchtig und imposant. Was da Geld drin steckt, obwohl das Volk so arm war. Wir fahren am Gorki-Park vorbei… da würde ich auch mal gerne bummeln, über die Krimbrücke und zum Petersdenkmal, welches mit überwältigenden 96 Metern aus dem Wasser ragt und zu den 100 größten Denkmälern der Welt gehört.

Ich am Petersdenkmal
Also das riesige Teil ist wirklich nicht der Hit. Hoffentlich stellt mir niemand mal sowas in den Garten...


Aus Bronze ist die Statue gegossen und wurde erst 1997 errichtet. Anlass war der 300. Jahrestag der russischen Flotte. Zar Peter I. der Große steht auf einem einmastigen Schiff mit drei Segeln. Die Flaggen auf dem Schiff tragen Andreaskreuze *hihi… Die Kosten für das beeindruckende Monument werden auf 15-20 Millionen Dollar geschätzt und die Öffentlichkeit lehnte dies größtenteils ab, zudem gefalle den Moskauern die Statue nicht, sogar Boris Jelzin findet sie hässlich, las ich nach. Sie steht sogar in der Liste der hässlichsten Statuen der Welt, auch ein Rekord. Im Juli 1997 wurde ein Sprengstoffanschlag darauf verhindert. Jetzt soll das Teil versetzt werden, nur ein neuer Standort ist noch nicht klar. Manche Moskauer wollen es auch bei der Altmetallabfuhr vor die Tür stellen.
Wir bekommen noch einen Einblick in die Geschichte des Roten Platzes und in den Bau der schmucken Basiliuskathedrale und haben dann frei bis ca. 18 Uhr.
  
Tauben füttern...

Endlich kann ich auf Fototour gehen und genieße es, wieder meine Kamera im Einsatz zu haben. Ich wusste nicht, dass ich sie so vermisst habe. Ich laufe eine Tour über den Roten Platz und rund um den Kreml herum. Das Wetter ist spitze für Aufnahmen, der Himmel ist zwar größtenteils grau, aber die Sonne wirft meist noch ein prima Licht durch einen Schlitz im Wolkendach. Das gibt eine dramatische Stimmung auf den Bildern, juhu…
Da ich Musiker bin, darf ich in die Arena und das mache ich auch. Alles ist leer, nur ein paar Kameraleute richten ihre Gerätschaften aus und so falle ich gar nicht auf. Ich gehe auf die Tribüne, ganz nach oben und mir rast das Herz. Von dort aus habe ich den besten Blick auf die Basiliuskathedrale, das Kaufhaus Gum, den Kreml, den Spasski-Turm, sogar bis runter an die Mosqua und das Museum. Ich kanns nicht fassen, es ist einfach spektakulär dort. Freu mich schon auf die Bildbearbeitung im Photoshop.

Links die Kremlmauer, geradeaus das Museum, rechts das Gum

Dem Erbauer der Basiliuskathedrale wurde nach Fertigstellung des Gebäudes beide Augen ausgestochen, damit er nicht nochmals so ein hübsches Bauwerk errichten kann. Tolle Sitten damals...

Das Kaufhaus Gum

Der Spasskiturm


Wachwechsel am Grab des unbekannten Soldaten


 Ich ging runter an der Mosqua entlang, vorbei am Grab des unbekannten Soldaten und durch den Park wieder zurück. Schon zäh, wie der Stechschritt der Soldaten aussieht. Ich hatte Glück und kam gerade zur Wachablösung, so dass ich nochmals super Motive vor die Nase bekam. Vor dem Museum gab Brian ein Ständchen und ich ging mit bester Laune in unseren Raum, um mich ins Fulldress zu schwingen.
Das Essen war nicht mein Fall, aber ich hatte zuvor Chips gekauft – Geschmacksrichtung Gurke – die schmeckten ganz okay.

Man findet zwar nur wenige Mülleimer in Moskau, aber zig Straßenfeger. Der Rote Platz ist immer supersauber.
 
Die Show war super, noch nie mussten wir im Regen spielen. Was haben wir für ein Glück! Aber danach war ich sowas von platt, dass ich im Hotel nur schnell E-Mails checkte und mir dabei fast die Augen zufielen.    


02.08.2012, Sonntag im Park und auf dem Red Square



Sonntag, 2.8.2012
Fotoshootings gibt es an allen Ecken und Enden. Ständig wollen die Menschen mit uns fotografiert werden, mal findet man es lustig und macht mit, aber manchmal hat man auch keine Zeit. Zum Essen beim Chinesen nehmen wir den hinteren Weg zum GUM, weil uns dort weniger Spießrutenlauf erwartet.
Big Bob schenkte einer alten Dame ein Anstecker und ihr schossen die Tränen in die Augen… wie rührend.

Spielen im Park...


Im Park spielen wir am Vormittag eine gelungene Show mit Drumsalut und Jürgens Solo. Natürlich dürfen Highland Cathedral und Amazing Grace nicht fehlen. Ein Arzt kommt ins Hotel und versorgt die Kranken.
Mit dem Bus geht es zum Museum und einige bummeln durch die Stadt, aber manche wollen auch im Hotel relaxen. Es regnet am Nachmittag und wir sind alle überzeugt davon, dass es uns heute abregnet und fummeln ihr Invernesscape raus. Das Essen schmeckt heute übrigens!
Es regnet aber nicht und wir haben wirklich Glück. Naja, wenn Engel reisen…
Die Abendshow gelang dann auch gut und im Hotel wurde in der Sieben abgehangen ;-)

Irgend jemand stellte einen Streich an, erzählten die Bundeswehrler. Keiner weiß , wer es war, aber alle 5 Aufzüge standen voller Pflanzen aus dem Vorraum. Zuerst mussten also der Benjamini und Co raus, bevor man wieder fahren konnte. 
Die Lady in der Bar, vom Typ Herbergsmutter, wollte schon die Security holen *lol

01.09.2012, zig Shows am Samstag


Heute steht die Parade zum 1. September an, großer Feiertag in Russland.

Bereit für den Start der Parade


Unser Schildermädle ist mit ihren Schuhen größer als unser Brian...


Wir fahren mit dem Bus zum Aufstellungsort und bekommen ein Schildermädchen vorne hin. Unter den eh schon langen Beinen, hatte das Mädel noch hohe Absätze. Wie man damit eine Parade laufen kann, ist mir schleierhaft, aber sie hatte es geschafft und die Jungs waren natürlich wieder ganz wuschig ;-)  Simone hatte dagegen ihre Blackcockfeather verloren, aber schnell konnte Ersatz gefunden werden, denn Putin wartet schon. Man hilft sich einfach.

Für die Putinshow am Nachmittag wurde die Arena umgebaut. Dafür mussten alle Musiker mehrere Stufen hochsteigen, durch schmale Durchgänge gehen und dann auf dem Roten Platz einlaufen. Himmel… wir ganz vorne in der Mitte haben alle Bands angeführt… echt der Wahnsinn. Ziemlich vorne ging es dann nochmal drei Stufen  runter. Bin froh, dass sich niemand verletzt hat, war ganz schön gefährlich. Unser Spiel wackelte dann entsprechend… naja.

Da saß er dann, der Putin und neben ihm der Patriarch, eingekesselt von Security und Gefolge. Aber auch unser General Melvin saß mit Gattin im Publikum, hat mich echt tierisch gefreut, dass er extra wegen uns nach Moskau fliegt. Allerdings wussten wir nach der Show noch nicht, dass er schon da war.

Nach der Parade und der Putin-Show konnten wir endlich zum Essen (Mittags bäh und abends ok… ) und im Museum etwas ausruhen. Aber irgendwie… es hatte in den Fingern gejuckt, schwupps hatte sich eine große Menge Piper und Drummer gefunden und wir legten vor dem Museum los. Heieiei, hatten wir einen Spaß. Es war einfach nur gigantisch und Musik vom Feinsten, ungezwungen und frei, so wie es sein soll.  
Das Publikum in Moskau ist hammerhart drauf. Sobald die Leute dort nur eine Pipe hören, flitzen sie her. Ich schätze, über 1000 Menschen waren es, die sich um uns herum versammelt hatten. Ein Meer von Köpfen erstreckte sich über den Platz vor dem Museum und selbst von der Terrasse standen die Leute und fotografierten ihre Handys heiß.
Einmal standen wir Drummer standen in der Mitte und die Piper liefen im Circle um uns herum. Plötzlich lief Simone den Circle rückwärts und dann gings los… der eine drehte sich, der nächste lief rückwärts und so weiter… was für eine Gaudi. Und sogar ins Publikum liefen die Piper aus,, mitten rein und wieder zurück, wie geil.
Dann zeigte Jürgen was er auf der Side drauf hat und legte ein Solo hin. Spitze! Und der Jubel war zu Recht sein.

Wie lustig: Die Organisatoren haben ein Bild mit lebensgroßen Figuren aufgestellt, darunter ein Drummie und wir vermuten Karsten. Die Köpfe sind ausgesägt, so dass die Menschen ihre eigenen Köpfe durchstecken können. Wenn wir daran vorbeilaufen und Leute lassen sich dort fotografieren, stellen wir uns noch dazu… die sind dann immer hin und weg.

Abends waren wir scheinbar live im Fernsehen zu sehen und das in voller Länge. Die Abendshow war ziemlich genial. Ich vermute, dass wir uns mit dem Gig am Nachmittag selbst aufgepuscht hatten und uns diese Energie nach vorne brachte. Direkt nach der Show gingen wir mit enthusiastischer Laube in das Englische Pub in der Nähe des Red Square – spielend. Ja, kriegt diese Band nie genug? ;-)
Im Circle gaben wir vor dem Pub ein Ständchen und die Leute kamen in Strömen. Unglaublich, aber manche kletterten an den Häusern hoch, um nur ein wenig von uns zu sehen. Die Lage wurde fast brenzlig, denn das Publikum flippte aus, quetschte uns immer mehr ein und der Circle wurde more and more bedrängender. Schließlich schoben wir uns ins Pub, hatten ja auch Durst.
Dort drin spendierte der Wirt eine Runde Bier und natürlich ging es ohne Pause weiter mit Musik. Schließlich kam General Melvin mit Frau in die Kneipe und wir begrüßten sie natürlich nach Noten. Die Stimmung war phänomenal und auch die Tänzer waren mitgekommen und schwangen nochmals die Röcke zum Strathspey. Doch ein Wermutstropfen gab es. Beim Gehen blieb eine Rechnung von 4000 Rubel offen, oder waren es nur 3000? Der Wirt zeterte herum und manch einer bezahlte noch sein Freibier. Bis heute ist nicht geklärt, was da genau schief lief. Inzwischen lud uns der junge Wirt nochmal in die Kneipe ein, weil ihm sein Gezeter leid tut. Mal sehen, wer noch Lust hat.    

Parallel dazu verbreiteten sich in der Band blitzschnell die Blasen an den Füßen und Flitzkacke. Liegts am Essen oder geht ein Virus rum? Weiß der Geier, aber die Lage ist beschissen. Mit den richtigen Medis kommen die meisten wieder relativ flott in die Gänge.